Zur allgemeinen Information ein Auszug aus der "Roten Liste" (Arzneimittelverzeichnis):
Tamiflu® 75 mg Hartkapseln Zus.: 1 Hartkps. enth.: Oseltamivirphosphat 98,5 mg (entspr. 75 mg Oseltamivir). Weit. Bestandteile: Vorverkleisterte Stärke (aus Maisstärke), Talk, Povidon, Croscarmellose-Natrium, Natriumstearylfumarat, Gelatine, Eisenoxidhydrat (E 172), Eisen(III)-oxid (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172), Titandioxid (E 171), Schellack, FD u. C Blau 2 (Indigocarmin, E 132). Tamiflu® 12 mg/ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen Zus.: 1 Fl. (30 g) enth.: Oseltamivirphosphat 1,182 g. Rekonstruktion mit 52 ml Wasser ergibt eine Konzentration von 12 mg/ml Oseltamivir. Weit. Bestandteile: Sorbitol (E 420), Natriumdihydrogencitrat (E 331a), Xanthan-Gummi (E 415), Natriumbenzoat (E 211), Saccharin-Natrium (E 954), Titandioxid (E 171), Tutti-Frutti-Aroma (enth. Maltodextrin [Mais]), Propylenglycol, Arabisches Gummi (E 414), naturidentische Aromastoffe (hauptsächl. bestehend aus Bananen-, Ananas- u. Pfirsich-Aroma). Anw.: Behandl. d. Influenza b. Erw. u. Kdrn. ab 1 J. m. influenzatyp. Sympt. u./od. Vorbeugung d. Virusgrippe b. Erw. u. Jugendl. ab 13 J. nach Kontakt mit einem klin. diagn. Influenzafall, wenn d. Influenzavirus i. d. Bevölkerung auftritt. In Ausnahmesituationen (z. B. b. einer Diskrepanz zw. zirk. u. im Impfstoff enth. Virusstämmen u. in einer pandemischen Situation) kann eine saisonale Proph. m. Tamiflu b. Erw. u. Jugendl. ab 13 J. erwogen werden. Anw.-beschränk.: Niereninsuff.: Dosisanpassung b. Pat. m. Kreatinin-Clearance >10 bis =30 ml/min; Pat. m. Kreatinin-Clearance <10 mg/min u. dialysepflichtige Pat.: Anw. nicht empf. Erbliche Fructose-Unverträglichk. (Tamiflu 12 mg/ml Plv. z. Herstellg. einer Susp. z. Einnehmen). Schwang.: Strenge Ind.-Stellung Stillz.: Strenge Ind.-Stellung Nebenw.: Häufigste NW: Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen. D. Häufigk. dieser NW wird verringert, wenn Tamiflu m. Nahrung eingenommen wird. And. weniger häufige NW, die auch durch d. Virusgrippe verursacht sein können, sind b. Erw. u. Jugendl. ab 13 J.: Durchfall, Bronchitis, Schwindel, Müdigk., Kopfschmerzen, Schlafstör.; b. Kdrn. (1-12 J.): Durchfall, Ohrenentzünd., Lungenentzünd., Entzünd. d. Nasennebenhöhlen, Bronchitis, Verschlechterung bestehend. Asthmas, Nasenbluten, Ohrerkrank., Entzünd. d. Haut, Lymphknotenschwellung u. Bindehautentzünd. Nach Markteinführung beob. NW: Dermatitis, Ausschlag, Ekzem, Urtikaria, Überempfindlichkeitsreakt., einschl. anaphylaktische/anaphylaktoide Reakt. sowie sehr selten Berichte über schwere Hautreakt., inkl. Stevens-Johnson-Syndrom u. Erythema multiforme. Sehr selten Berichte v. Leberfunktionsstör., darunter Hepatitis, erhöhte Leberenzyme b. Pat. m. Influenza-ähnl. Erkrank. Dos.: Behandl. d. Erw. u. Jugendl. ab 13 J.: 2mal tgl. 1 Kps. Behandl. b. Kdrn. ab 1 J.: Susp. gewichtsabhäng. 2mal tgl. =15 kg KG: 30 mg; >15-23 kg KG: 45 mg; >23-40 kg KG: 60 mg; >40 kg KG: 75 mg. Behandl. über 5 Tage. Vorbeugung b. Erw. u. Jugendl. ab 13 J.: 1mal tgl. 1 Kps. od. 75 mg Susp. Einnahme mit Nahrung empf. Dosisanpassung b. Niereninsuff. s. Fachinfo.
Die Natur kann letztlich ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne die Natur. *
Am 11.4.2006 ist es soweit: Endlich ist unser neues Buch zur Vogelgrippe lieferbar! Dieses Buch zielt darauf ab, nicht nur den Vogelgrippe-Wahnsinn zu beenden. Das Buch kann ab sofort bestellt werden. Näheres hierzu im Anhang.
Die Vogelgrippe Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Karl Krafeld 1.Einleitung
Karl Krafeld 2. Das Ende aller Zeiten! Die ignorierte amerikanische 1944er Revolution. Abdruck des II. Kapitels mit dem Titel „Die objektive Kultur und die sozialen Bezüge“ aus der Diplom-Arbeit von Karl Krafeld „Das jüdisch-christliche Grundwort Teschuwa – Entwicklung und Begründung einer zentralen zukunftsbezogenen agogischen Kategorie“ vom 30.8.1978.
Hans-Ulrich Niemitz 3. Ethik, Recht und Gesellschaft – ungelöste Rätsel der Philosophie oder: Warum Viren-, Impf- und Vogelgrippetheorien von Feinden der Wissenschaft und Feinden der Gedankenfreiheit propagiert werden. 3a. Das Schreiben von Prof. Niemitz u.a. an Bundesminister Jürgen Trittin, Kommissarischer Bundesminister für das BMfVEL vom 11.10.2005 3b. Das Schreiben von Dr. Rolf Krieger, Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft an Prof. Niemitz vom 4.11.2005 3c. Das Schreiben von Prof. Niemitz an Dr. Rolf Krieger, Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft vom 14.11.2005 3d. Das Schreiben von Susanne Glasmacher, Robert-Koch-Institut der Bundesregierung (RKI) an Prof. Niemitz vom 16.11.2005
Stefan Lanka 4. Viren und Impfen: Die Ideengeschichte und die Realität Das Flugblatt vom 20.8.2005: Vogelgrippe-Virus-Angst? Entwarnung! Muster eines Einspruchs/Beschwerde an Gesundheitsbehörden, um sich geplanten Zwangsimpfungen zu entziehen.
5. Interview in der Internet-Zeitung FAKTuell vom 27.10.2005 Vogelgrippe und H5N1, Impfen und AIDS. Von Stefan Lanka, Fragen: Christopher Ray
Veronika Widmer 6. Nichts macht das Volk impfwilliger, als die Angst vor Epidemien. Die Massenimpfstationen in Deutschland.
Karl Krafeld 7. Dokumentiertes Wissen der deutschen Behörden: Hinweise zu Dokumentiertes Wissen der deutschen Behörden: Versuch der „anderen Abhilfe“ nach Grundgesetz Art. 20 Abs. 4 und Der Konflikt zwischen Herrschaft und Gesellschaft. 7a. Die Petition von Karl Krafeld an den Deutschen Bundestag vom 24.10.2005 7b. Die Eingabe von Karl Krafeld an den Generalbundesanwalt vom 9.11.2005 7c. Die Eingabe von Karl Krafeld an den Bundesrat vom 4.1.2006 7d. Das Antwortschreiben des Bundesrates vom 23.1.2006
Dem globalen, politisch inszenierten Vogelgrippegeschehen wird in diesem Buch nachgegangen und gezeigt: Bei diesem Geschehen handelt es sich nicht um einen natürlichen biologischen Vorgang, der Menschen und Tiere gefährdet und bedroht. Das Vogelgrippegeschehen wird hier als ein politisches Instrument „entdeckt“, das in der militärischen Geheimpolitik und Geheimstrategie der USA gründet und in Konfrontation und Widerspruch mit den demokratisch-rechtsstaatlichen Ansprüchen in der Bundesrepublik Deutschland gerät. Dieses Buch erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem die Bundesrepublik Deutschland sich noch nicht entschieden hat, ob die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland der demokratisch nicht legitimierten Fremdherrschaft unterworfen wird oder ob der demokratisch legitimierte Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland, dies erstmalig in der Geschichte Deutschlands, sich durch Rechtsstaatsrealisierung der Fremdherrschaft entledigt. Dieses Buch erscheint in Deutschland in einer Phase, in der sich entscheidet, ob die Bundesrepublik Deutschland und deren Staatsbürger sich in staatlicher Praxis zu dem grundgesetzlich abverlangten demokratischen Rechtsstaat bekennen oder ob die Bevölkerung einer demokratisch-rechtsstaatlich nicht legitimierten Fremdherrschaft geopfert wird. In diesem Buch wird eine klare Position vertreten: Es geht darum, den grundgesetzlich zwingend abverlangten demokratischen Rechtsstaat in Deutschland, in der Bundesrepublik Deutschland, zu verwirklichen.
In diesem Sinne: Herzliche Grüße! Ihr Dr. Stefan Lanka und das klein-klein-verlags-Team
Oktober 2005 / Die aktuellste globale Lüge, um die Völker wiederum auf allen Ebenen auszubeuten und mit erneuter Raffinesse in die Knie zu zwingen und zu unterjochen!
Jetzt gehts bereits seit 21 1/2 Jahren ums Vögeln (23. April 1984, weltweites Verkünden der rein erfundenen Sex/Lustseuche HIV/AIDS), da wundert es mich nicht, dass die selben Wirrköpfe Probleme kriegen mit Vögeln.
So, wie man sich mit Sexualität auskennt, dementsprechend muss das Mass an Naturverständnis sein.
Kommen Sie jetzt zu Bewusstsein!
Saturn steht in der Tür und lässt sich bestimmt nicht einfach so, mit einem Wundermedikament abwimmeln! (Für Astrologen besonders interessant)
Sagen Sie laut, deutlich und unverblümt: "Ich will bewusst leben!"
Kleine doofe Voraussage, die leider wahr werden kann:
Im Jahre 2006 werden bestimmt antibiotisch imprägnierte Gesamtkörperkondome verteilt; pardon, im Sechserpack zu überhöhten Preisen verkauft. Sie dürfen sich natürlich auch weiterhin zudröhnen und heute schon den Kopf über den Preisstreit zerbrechen.
Aber bitte !:Lassen Sie sich doch weder von Leichen, noch gar von Totenköpfen Ihr Leben bestimmen und regeln! Denn: Das wäre die einzige Strafe Gottes!
Die Gesundheitsbehörden in Österreich und Deutschland planen mit der Verbreitung, dass für die bevorstehende Grippepandemie nicht genügend Medikamente zur Verfügung stehen, mit denen die Erkrankten gerettet werden könnten, den Bürgerkrieg. *
Veronika Widmer
In Deutschland werden Virostatika, die in Wirklichkeit Chemotherapeutika sind, eingelagert. Im Januar diesen Jahres haben die Gemeinden in Baden-Württemberg ihre Pläne für Massenimpfstationen an die Regierungspräsidien eingereicht. In diesen Massenimpfstationen sollen logistisch geplant innerhalb von 5 Tagen alle in den Gemeinden lebenden Menschen geimpft werden können. Diese Pläne bekommen jetzt durch die, in der Presse propagierte Grippeepidemie einen realistischen Bezug, denn nach der Chemotherapie kommt der Impfstoff gegen das behauptete Vogelgrippevirus, das allerdings erst noch zum Humangrippevirus mutieren muss.
Das Phantom wurde jetzt abgebildet Das behauptete Vogelgrippevirus H5N1, das bisher wie ein Phantom gehandelt wurde, wurde jetzt scheinbar im größten Salzwassersee Chinas gefunden und von der Presse vorgestellt. Der See wurde für Besucher gesperrt und es wurden Quarantäne- und Untersuchungsstationen eingerichtet.
Elektronenmikroskop-Aufnahme von behaupteten Vogelgrippe-Viren (H5N1), in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Foto: CDC.
Dass es sich bei dieser Abbildung nicht einmal theoretisch um isolierte und wissenschaftlich nachgewiesene Viren handeln kann, fällt jedem Laien auf, der sich mit dem Thema Virenisolation auseinander gesetzt hat. Lesen Sie hierzu die Informationen über Virenisolationen in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage).
In Österreich haben die Sanitätsbehörden einen Pandemieplan entworfen, der sich liest, wie ein schlechter Krimi. Von bürgerkriegähnlichen Zuständen ist hier die Rede und dass Apotheken durch das Bundesheer vor den Bürgern geschützt werden müssen, weil die eingelagerten Medikamente nicht für alle Bürger zur Verfügung stehen werden. Ärzte werden darauf vorbereitet, dass sie die schwere Aufgabe zu bewältigen haben werden, zu entscheiden, wer bei dem Versorgungsmangel behandelt werden wird und wer nicht. Man nennt das Triage.
Heute gelten im Rettungsdienst klare Regeln, dass diejenigen als erstes versorgt werden, die trotz ihren schweren Verletzungen Überlebenschancen haben. Wie diese Regeln in einer mit Angst und Chemotherapien hervorgerufenen Pandemie ausgelegt werden, ist offensichtlich.
Der beste und einzige Schutz vor einer konstruierten Pandemie wäre, wenn sich die Bevölkerung von der angst- und panikverbreitenden Pandemie, die von den Gesundheitsbehörden pharma-industriegläubig angezettelt werden, nicht beeinflussen lassen würde. Wie aufgeklärt die breite Masse der Bevölkerung allerdings ist, wird sich zeigen müssen.
Da hat Stefan im Zweimonats-Magazin des klein-klein-verlags die Antwort, die ich, StePhan, im August 2005 vom Kanton St. Gallen und vom Bundesamt für Gesundheit erhalten habe verständlich tranchiert.
Eine Kindstötung und übelste Tierquälerei dienen als Beweis für das Vogelgrippevirus. *
Dr. Stefan Lanka
Ein Schweizer wollte es wissen und schrieb seine Gesundheitsbehörden des Kantons und des Landes an, um von ihnen wissenschaftliche Beweise über die Existenz behaupteter Influenza-Viren und Beweise über deren Krankheitsverursachung zu erhalten.
Von Dr. med. Markus Betschart, dem Leiter des Kantonsarzt-Amtes des Kantons St. Gallen, bekam er eine Seite, ein Ausdruck aus dem Internet, ohne jegliche Literaturangaben die eine Überprüfung hätten erlauben können und eine Kopie einer Empfehlung zur Grippeprävention des Bundesamts für Gesundheit vom August 2000, in der auch keine Literaturangabe über eine erfolgte Virusisolation zu finden ist. Der Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber gibt dagegen zu, dass – übrigens wie bei allen Viren, die in der Medizin als existent behauptet werden, „der erste Nachweis etappenweise bei verschiedenen Experimenten erfolgte und man daher den ersten Nachweis nicht auf ein singuläres Ereignis zurückführen kann.“ Und: „Aufgrund der Angaben können wir annehmen, dass das Influenza-Virus in den Jahren um 1934 nachgewiesen wurde.“ (Hervorhebungen durch den Verfasser)
Es wird also nur angenommen, dass das Virus nachgewiesen wurde. Geht man alle Reverenzen in den zitierten Lehrbüchern durch, stellt man fest, dass es auch bei den so genannten Influenza-Viren weder einen veröffentlichten Beweis ihrer Existenz, noch Fotos der isolierten Viren und schon gar keine Charakterisierung ihrer Bausteine gibt. Wer meine Analyse zu den Viren in der Informationsbroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn? (2. Auflage) und im Zweimonatsmagazin Nr. 3/2005: Leben mit Zukunft, gelesen hat, versteht, warum es keine krankmachenden Viren geben kann.
Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage: Was aber wird in den Labors getan, um die Existenz der Influenza-Viren zu behaupten? In einer der maßgeblichen Publikationen, in der im Titel der Publikation die Isolation und Charakterisierung eines gefährlichen Vogelgrippevirus aus einem Menschen behauptet wird, kann man nachlesen, was getan wurde (Characterization of an avian influenza A (H5N1) virus isolated from a child with a fatal respiratory illness, SCIENCE 279, 16.1.1998, 393-395): 1997 war das Grippepanikjahr, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inszenierte, in dem die verbreitete Panik zur Pandemie führen sollte, die nur durch den Tod von Lady Di am 31.8. gestoppt wurde. 1997 wurde Material von einem Luftröhrenabstrich eines 3-jährigen Jungen, der in Hongkong u.a. durch irrsinnige Antibiotikagaben getötet wurde, mit künstlichen Zellen in einer Plastikschale vermischt. Da die künstlichen Zellen nicht mehr wie zuvor verdünnt und ernährt wurden sind sie abgestorben. Dieses Sterben, welches unter diesen Umständen ganz automatisch und immer einsetzt, egal was man zu diesen künstlichen Zellen gegeben hätte, wird dann als Isolation eines Virus und als Beweis für die Existenz eines Virus ausgegeben. Ein Virus taucht allerdings nirgendwo auf, nur das Binden, bzw. das Nicht-Binden von Eiweiß-Teilchen an die sterbenden künstlichen Zellen, wird zur Unterscheidung von anderen behaupteten Viren herangezogen.
Ein direkter Nachweis eines Virus, die Isolation des Virus und die Bestimmung seiner Zusammensetzung, taucht nirgendwo auf. Stattdessen kommen nur indirekte Nachweisverfahren zur Anwendung, die nirgendwo an einem Virus oder an einer viralen Struktur geeicht worden sind.
Diese Gemische aus sterbenden künstlichen Zellen werden in großer Menge via Luftröhre und/oder durch die Nase in die Lunge von jungen Hühnern gepumpt, die langsam daran ersticken, was von unseren Wissenschaftlern, unseren Gesundheitsbehörden und vor allem von unseren Journalisten dann als Beweis für die Gefährlichkeit dieser behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben wird. Mikroskopische und sonstige Untersuchungen an Organen und Geweben dieser erstickten Hühner, die sich durch nichts von mikroskopischen Untersuchungen ebenso zu Tode gekommener Hühner unterscheiden, werden als Beweis für das tödliche Wirken der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben.
Dem Ahnungslosen stellt sich nun die Frage: Was aber wird in den Laboren getan,um die Gefährlichkeit dieser Grippeviren für den Menschen zu behaupten? In oben genannter Publikation kann man nachlesen, wie der kleine Junge im Grippepanikjahr 1997 durch Ärzte zu Tode gebracht wurde und wie plump-dreist vorgetäuscht wird, dass aus ihm das gefährliche Hühnergrippevirus H5N1 isoliert wurde, von dem behauptet wird, dass es ihn getötet hat. In einer weiteren maßgeblichen Publikation, die auch vom Abteilungsleiter der Abteilung für übertragbare Krankheiten am Bundesamt für Gesundheit in Bern, Privatdozent Dr. med. Pierre-Alain Raeber, als Beweis für eine gefährliche Krankheitsverursachung beim Menschen durch Hühnergrippeviren angegeben wird, findet man die Antwort hierzu (Pathogenesis of Influneza A (H5N1) Virus Infection in a Primate Modell, Journal of Virology, July2001, 6687-91, Vol 75, No. 14):
Der Luftröhrenabstrich des getöteten 3-jährigen Jungen (s.o.), welcher mit künstlichen Zellen in Kontakt gebracht wurde, wurde mit weiteren sterbenden künstlichen Zellen in Kontakt gebracht und dieses Gemisch wurde als Virus-Isolat ausgegeben und eingefroren. Bei Bedarf werden kleinere Mengen davon aufgetaut und wieder zu sterbenden künstlichen Zellen gegeben, was dann als Virusvermehrung angegeben wird.
Als Menschenmodell für die Versuche, die die Gefährlichkeit des Hühnergrippevirus beweisen soll, dienen junge Javaneräffchen (Macaca fascicularis), die von ihren Eltern getrennt wurden. Diese Äffchen leben normalerweise in stabilen Gruppen von 20-70 Mitgliedern in den dichten Wäldern der südostasiatischen Inseln und wiegen ausgewachsen zwischen drei (Weibchen) und sechs Kilo (Männchen).
30 Tage vor dem Infektionsexperiment werden den Tieren Temperatursonden mitsamt Sendeeinrichtung in den Unterkörper implantiert. 5 Tage vor der Infektion mit den behaupteten Hühnergrippeviren werden die Tiere in einer Unterdruckkammer fixiert, der Unterdruck erschwert das Atmen und beides erzeugt Todesangst. 4 ml des Gemischs aus sterbenden künstlichen Zellen, was als Virus-Isolat bezeichnet wird, wird durch einen Tubus in die Luftröhren der Lungen der Äffchen eingebracht. Der Tubus ist so gesetzt, dass das Äffchen die Flüssigkeit nicht aushusten kann. Auf einen erwachsenen Menschen umgerechnet sind dies 80 ml Flüssigkeit, was dem Inhalt von 8 Schnapsgläsern entspricht. 0,5 ml dieses Gemischs werden in die Mandeln gespritzt, jeweils 0,25 ml in die Bindehaut der Augen. Kurz vor der sogenannten Infektion, dem Erzeugen konstanter Erstickungsanfälle durch die Gabe von 4 ml sterbender Zellkulturen via Tubus in die Luftröhren der Äffchen, werden die Tiere betäubt und Blut entnommen, ebenso am 3. und 5. Tag der sogenannten Infektion. Mehrmals werden den Tieren Nasen- und Rachenabstriche genommen, die zu weiteren Erstickungsanfällen führen. Mehrmals werden Bronchialwaschungen durchgeführt, die zu massiven Erstickungsanfällen führen.
Wenn die Äffchen in der Lösungsphase der akuten Todesangstkonflikte Fieber entwickeln, den Atemtakt von 30 Atmungen auf 100 Atmungsvorgänge pro Minute erhöhen, lethargisch werden, den Appetit verlieren, blau anlaufen und dauernd husten, wird dies als Beweis für die Gefährlichkeit der behaupteten Hühnergrippeviren ausgegeben. Damit der Lungenkrebs der durch die Todesangst durch Ersticken erzeugt wurde nicht manifest wird, werden die Äffchen am 7 Tag nach der sogenannten Infektion durch Ausbluten getötet.
Das ist die traurige Wahrheit über die behaupteten Influenza-Viren. Die Äffchen starben und sterben, um eine globale Angst-Paranoia zu erzeugen, die bei Ausrufung bei verängstigten, bei alten und kranken Menschen ebenso Todesangst und entsprechende Symptome hervorrufen wird, wie die gezielten Erstickungsanfälle der Äffchen: Todesangst raubt nun einmal den Atem. Das Teuflische am derzeitigen Influenza-Pandemieplan ist, dass die zuständigen Gesundheitsminister der Länder die scheinbar rettende Influenza-Chemotherapie stark limitiert und so Verteilungskämpfe, sprich einen Bürgerkrieg vorprogrammiert haben.
In der Tat ist in den Detail-Plänen der Pandemie-Planung das Militär u.a. zur Bewachung von Apotheken vorgesehen, in denen die irregeführte Mehrheit der Bevölkerung rettende Medikamente vermuten wird. Mehr dazu in unserer nächsten Ausgabe von Leben mit Zukunft.
Furcht besiegt mehr Menschen als irgend etwas anderes auf der Welt. Ralph Waldo Emerson (1803-82), amerikanischer Philosoph und Dichter
Die Grippe: 1918 und jetzt - Ich war ein Beobachter *
Was ein Leser zum Gesundwerden meinte: Es gibt nur eine einzige Krankheit, und das ist eine Vergiftung des Körpers, entsprechend gibt es auch nur einen Weg zur Gesundheit, und das ist die Entgiftung. Hier ist eine weitere Bestätigung der Weisheit der alten Heiler:
Was der Britische Rundfunk BBC zur Vogelgrippe meinte: am 5. Februar 2005: Geheimnisvolle Hintergründe der Mördergrippe 1918: Wissenschaftler haben jetzt aufgedeckt, daß 50 Millionen Leute durch ein Virus getötet wurden, das "von Vögeln zu Menschen übersprang". Woran will man das, 87 Jahre später, entdeckt haben? Wird hier ein Geschäft mit der Angst vorbereitet? Forscher sagen jetzt, sie hätten das Virus analysiert, das 1918 die globale Pandemie der Grippe verursachte. Sie verbinden es mit einem Vogelvirus, das die gegenwärtige Krise der Vogelgrippe in Asien verursache.
Man erläutert: Dieses Vogel-Virus sei nicht beständig, es trete in verschiedenen, abgewandelten ("mutierten") Formen auf. Wenn es wieder wie 1918 in die gleiche Richtung mutiere, könnten wir eine Wiederholung des Unfalles von 1918 erleben. Jon RAPPOPORT - bekannt durch das erste kritische Buch zu AIDS - fand eine aufschreckende Analyse des Grippeunfalles von 1918, und zwar in einem Buch von Dr. phil. Eleanor McBean Naturheilärztin, mit dem Titel: "Die verurteilte Schutzimpfung" ([1957] THE POISONED NEEDLE - The Hidden Dangers In Polio Vaccine (s.a.Kapitel 10) . Hier ein Auszug aus Kapitel zwei ihres Buches, in dem sie ganz anderes beobachte:
Ich WAR EIN DIREKTER BEOBACHTER DER GRIPPEEPIDEMIE 1918
Alle Ärzte und Leute, die zu der Zeit der epidemischen "Spanischen" Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt heimgesucht hat. Starke Männer, gesund und munter den einen Tag, waren tot am folgenden Tage. Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes (der Pest), der typhusartigen Diphtherie, der Lungenentzündung, der Pocken und der Kinderlähmung in einem… und alle die Leute, die erkrankten und starben, waren mit (gegen?) diesen Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung wie "übersät" mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten. Es waren auch giftige Seren eingespritzt worden. Besonders tragisch war es, daß alle diese (vom Medizinalbetrieb verursachten?) Krankheiten begannen auf einen Schlag auszubrechen.
Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten durch zusätzliche Verabreichung giftiger Drogen, die man für heilsame Medikamente hielt. Die Ärzte, versuchten damit, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die das Einschießen von Impfseren (‚Schutz'impfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von GRAHAM, von SPUR, von TILDEN und von anderen, daß man nicht den Körper mit Giften verschmutzen könne, ohne Krankheit zu verursachen.
Als die "Grippe" auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher, Schulen, Geschäfte - sogar das Krankenhaus - geschlossen. Auch Ärzte und Pfleger waren geimpft worden und lagen danieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, einen Arzt zu holen. Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheit verursachten, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da diese viele Stunden pro Tag in den Räumen Kranker verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie brachten auch keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder angegriffen hätten. Keiner unserer Familie hatte die Grippe - nicht ein Schnüffeln oder Keuchen - und es war Winter mit tiefem Schnee überall.
Es ist gesagt worden, daß die Grippeepidemie 1918 20.000.000 Leute weltweit tötete. Aber unsere Beobachtungen zeigten uns: Es waren die Ärzte, die sie in Wirklichkeit töteten mit ihrer groben und tödlichen Behandlungen und ihren giftigen Medikamenten. Dies ist eine rauhe Anklage, aber durch den Erfolg anderer Ärzte, die auf chemische Medikamente verzichteten, überzeugend erhärtet und somit zutreffend beurteilt. Während die medikamentöse Medizin und die medikamentös ("allopathisch") behandelnden Krankenhäuser 33% ihrer Grippefälle verloren, erzielten die nicht-medikamentös behandelnden Krankenhäuser wie BATTLE-CREEK, KELLOGG- und MACFADDEN'S Gesundheits-Sanatorium Heilung zu fast 100%, und zwar mit ihren Wasseranwendungen, Bädern, Einläufen usw., mit Fastenkuren und anderen einfachen heilenden Verfahren, an die sorgfältig ausgearbeitete Diätpläne mit naturgemäßen Lebensmitteln anschlossen. Ein Naturheilarzt ("drugless doctor") verlor nicht einen Patienten in acht Jahren. Die sehr erfolgreiche Gesundungsbehandlung eines jener arzneilosen Naturheilärzte, die keine Patienten verloren, wird im anderen Teil des Buches DIE VERURTEILTE SCHUTZIMPFUNG beschrieben und wird ein wenig später veröffentlicht. Wenn die üblichen Ärzte so fortgeschritten wie die Naturheilärzte gewesen wären, hätte es nicht jene 20 Millionen Todesfälle im Gefolge der medizinischen Grippebehandlung gegeben. Es gab siebenmal mehr Krankheiten unter den geimpften Soldaten als unter den ungeimpften Zivilisten, und die Krankheiten waren genau die, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der von Übersee 1912 heimgekommen war, erklärte mir, daß die Armeekrankenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung überfüllt waren, und er wunderte sich, warum ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit haben sollten. Jetzt wissen wir, daß Kinderlähmung eine allgemeine Nachwirkung von Impfstoff-Vergiftungen ist. Die zu Hause bekamen keine Kinderlähmung bis nach der weltweiten Schutzimpfungskampagne 1918.