Folgende Texte, die nicht von mir sind, wenn nicht deutlich mit dem Namen des Autors versehen, werden mit einem * versehen und unverfälscht, originalgetreu wiedergegeben!
Kommentar StePhan Bützberger zum gegenwärtigen globalen Irrsinn! :
Wer so jemanden wie zum Beispiel Dr rer. nat. Stefan Lanka, mit seinem adäquaten biologischen, virologischen und naturwissenschaftlichen Wissens- und Erfahrungsfundus NICHT in seiner Gesprächsrunde, in seiner TV-Show, im öffentlich überprüfbaren Labor, in den Zeitungen, Journalen, seinen Radiosendern, oder in Buchform als Lektüre auf seinem Nachttisch haben möchte, oder besser noch, nicht in seine lebenswichtige Arbeit als Forscher, Arzt, Therapeut und vorallem E x p e r t e usw. miteinbezieht, nämlich als unabhängigem Berater für biologische Erkenntnisse, dem Leben und der Gesundheit von Mensch und Tier, sowie der weiteren Natur gegenüber Gehör schenkt, muss auf einer sehr gefährlichen Angstwelle reiten, als feiger, kläglich armer
- abwesender, durchgeimpfter Fremdkontrollierter
- Fakten- und Wahrheitsverweigerer
- Selbstmörder
- Familienhasser
- Staatsfeind
- Erdenzerstörer
und kann bestimmt nicht nur ein einfältiger Shikimisäure-, oder gar Shikimiki- verdummter Sternanisfreak sein!
An dieser Stelle möchte ich endlich auch schriftlich Karl Krafeld, Veronika Widmer, Jürgen Faas udA. für die unerschütterlichen, äusserst aufklärenden, charakterstarken Aktionen und Arbeiten, aus tiefstem, sehr lebendigem Herzen danken!. Danke!!!!
In dem Buch: Impfen – Völkermord im Dritten Jahrtausend?, haben die Autoren umfangreiches Informationsmaterial ihrer langjährigen Arbeit zusammengetragen. Das Thema AIDS und HIV wurde, neben weiteren Themen, ausführlich, auch anhand von Dokumentationen und Schreiben der Gesundheitsbehörden, behandelt. Ebenso wie beim Impfen ist das Thema AIDS aufgrund der Veröffentlichungen der Gesundheitsbehörden angstbeladen. Ebenso wie beim Impfen geben die Gesundheitsbehörden und die Schulmedizin der Bevölkerung das Bild, dass AIDS wohl nicht heilbar, aber durch die schulmedizinische Behandlungen hinausgezögert werden könnte. Diese Buch klärt auf, macht mutig und nimmt den Betroffenen die Angst. Nur angstfrei können Betroffene eine Entscheidung über ihre Behandlung treffen.
Weitere Infos finden Sie auf der Webseite des klein-klein-verlags:
Wie kommen diese Standardregeln der Virusisolation zustande? Es gibt ein direktes Nachweisverfahren und es gibt einige indirekte. Daß ein indirektes Nachweisverfahren die Existenz eines bestimmten Virus beweisen kann - ohne es vorher an einem direkten Verfahren geeicht zu haben - müßte derjenige darlegen und belegen, der sich auf ein solches Verfahren beruft.
Das geforderte Verfahren ist daher keine willkürliche Idee von Dr. Lanka, sondern ergibt sich a) aus den Denkgesetzen, wurde b) aber (oder deshalb) in der Tat seit jeher auch von der Fachwelt als Standard betrachtet. Deshalb spricht man ja von "Isolation", was durchaus wörtlich zu nehmen ist. Wenn du aber gern noch eine andere Stimme dazu hörst, sowie einige Erläuterungen dazu warum es eben nicht anders geht, dann lies mal was der em. Professor Dr. Heinz Ludwig Sänger zu HIV sagt - er spricht offenkundig von eben diesen "klassischen Regeln":
Unveröffentlichter Leserbrief von Prof. Sänger (Prof. Sänger war Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München)
Wenn der Wissenschaftler mit einem Testverfahren am Patienten ein Virus (z.B. H5N1) nachweisen möchte, muss er erst mal das Virus haben. Deshalb muss der Wissenschaftler bevor er mit der Forschung an einem Testverfahren beginnt, erst mal einige isolierte Viren (ohne jegliche andere Zellbestandteile) haben um genau diese Viren mit einem Test am Patienten nachzuweisen! Das ist jedem klar denkenden Menschen (leider eher Kinder als Erwachsene) absolut einleuchtend! Weil kein Mensch auf diesem Planeten 100 nanometer große Viren sehen kann, muss der Virologe mit den technischen Möglichkeiten, die der Wissenschaft zur Verfügung stehen, diesen Virus erst mal sichtbar machen! Erst dann kann er die zugehörigen Proteine und Nukleinsäure (von einem vorbildlichen Wissenschaftler Erwin Chargaff entdeckt) 1 des isolierten Virus nachweisen und einen spezifischen Test für das Virus (z.B. Protein) entwickeln. Daran kann jeder erkennen, dass es keine andere Vorgehensweise geben kann! Ich denke, dass euch und anderen jetzt alles klarer geworden ist, oder? Das Problem aber ist, es gibt überhaupt keine wissenschaftliche Publikation, wo ein Virus aus dem Gewebe oder Blut des Menschen isoliert worden ist! SORRY, aber das muss man ja auch erst mal verdauen, wenn man immer geglaubt hat, dass die krankmachenden Viren real existieren!
Der Versuch, einen Teil möglichen Lebens zu beschreiben
Sein sensibler, unglaublich ehrlicher Schreibstil pendelt hoch kreativ und äusserst angenehm, völlig nachvollziehbar zwischen schwingendgeistigem Sichaufgehobenfühlens und knallharten weltlichen, naturwissenschaftlichen, biologischen Fakten, die einem bei weitem bei keiner Zeile kalt lassen können!
Ein wunderbarer Mensch, der sich vom Völlegefühl der Gegenwart immer mehr erschlagen gefühlt haben muss. Ich bemerkte Zeit und Raum bei keinem Buch von ihm, es ist als wär man gerade da, mit dabei, und spürt nicht mehr, dass man „doch nur liest“; doch der Nachhall seiner völlig kompakten, tiefen, klar gefassten Gedankenwelten und Äusserungen, die als andachtsvolle, stille Hymne an die stimmige Natur niemals verklingen, werden ohne Wahl Bestandteil des weiteren Lebens.
Danke Erwin Chargaff für diese aktualisierte Menschlichkeit, von der wir immer noch mehr bräuchten, vor allem in Zeiten, wo alles aus den Fugen zu fallen scheint und man wirklich Mühe kriegt in weitere Forschung zu vertrauen, wo keiner weiss, was das alles noch an Gutem bringen könnte.
„ Das Feuer des Heraklit“ * bringts auf den Punkt, nebst all den anderen sehr lesenswerten Werken. Ich möcht Dich Erwin nennen, Du erinnerst mich von Wesen und Sauberkeit stark auch an meinen Grossvater Benjamin Franklin Bützberger, der ebenso ehrlich arbeitsam und eher unauffällig, gesunder Boden war.
Bitte wirke weiter aus dem Jenseits, wir brauchens!
Aids ist auf dem Vormarsch heißt es. Doch Aidskritiker sagen: Stimmt nicht. Warum, das hat Monika Berger-Lenz recherchiert. Interview mit Dr. Stefan Lanka (mp3)
Dr rer. nat. Stefan Lanka/ 1. März 2006
Werden Rügener durch Tamiflu getötet? *
In der Ärztezeitung vom 22.2.2006 konnte man lesen, dass die Seuchen-Helfer auf Rügen den Neuraminidase-Hemmstoff Tamiflu erhalten ( - bei der Bundeswehr wird nicht lange gefackelt - ) oder auch freiwillig zur Verfügung gestellt bekommen.
Was diesen Menschen aber nicht gesagt wird ist, dass sie damit ganz gezielt vergiftet werden, um dann das behauptete Überspringen des fiktiven H5N1 scheinbar zu beweisen.
Um bei einigen Menschen, die nun zwangsweise erkranken werden, dann gleich und scheinbar haarscharf, mittels PCR-Betrügereien (Nachweis endogener Nukleinsäuren, bzw. gezielter de-novo-Synthese vollkommen neuer Nukleinsäuren), auf das H5N1 zu schließen, und nicht auf die herkömmlichen Influenza-Virus-Ideen, wurden deswegen bisher auch die Schätzwerte der Anzahl „normaler Grippefälle“ für die Jahreszeit extrem niedrig gehalten.
Influenza-Viren, auch das H5N1 gibt es nicht und kann es aus mehrfachen biologischen Gründen auch nicht geben, weswegen diese fiktiven Viren auch kein Enzym Neuraminidase enthalten können, was durch Tamiflu gehemmt werden könnte.
In Wirklichkeit, und dass ist jedem Biochemiker klar, bloß die schweigen auch, hemmt Tamiflu und andere Neuraminidase-Hemmstoffe die ganz normalen, körpereigenen Neuraminidasen. Dies sind körpereigene Enzyme, Bio-Katalysatoren, welche wichtigste Funktionen in der Zelle, im Gewebe und im Blut erfüllen.
Unter anderem sind diese Enzyme wichtig für die Eiweiß-Herstellung und den Eiweiß-Transport in der Zelle und sorgen dafür, dass die Zellen die für ihr jeweiliges Funktionieren richtige Ladung aufrechterhalten können.
Hemmt man diese Enzyme, z.B. durch Tamiflu, kommt es zu typischen Schädigungen und Zerstörungen, die dann als durch das behauptete H5N1 oder andere fiktive Influenza-Viren verursacht behauptet werden. So ist es denn auch kein Wunder, dass in der Gebrauchsinformation über Tamiflu der Firma Roche nachzulesen ist, dass die behaupteten Nebenwirkungen „auch durch die Virusgrippe verursacht werden können.“
Im Blut bewirkt Tamiflu, dass sich die korrekte Ladung der Blutzellen, genannt Zeta-Potential, nicht mehr aufrecht erhalten lässt, was die Zellen verklumpen lässt und es in Folge zu massiven Blutbildstörungen kommt, die sich wiederum sofort auf die Lunge, die Leber und das Hirn auswirken werden. Tritt dann noch eine andere Belastung hinzu, z.B. Mangel, weitere Vergiftungen, Alkohol etc., oder eine starke Vagotonie, kann in Folge auch sehr leicht Bewusstlosigkeit und der Tod eintreten.
Nach außen hin wird man das als Beweis für die Existenz und die Gefährlichkeit des behaupteten H5N1 heranziehen: Vergiftung und Tötung zur Seuchenangst- und Chaoserzeugung. Moderner Krieg der USA.
Isolierstationen zur weiteren „Behandlung“ der so jetzt erzeugten menschlichen H5N1-Fälle stehen schon bereit.
Mich würde es nicht wundern, wenn dann auch ein Tamiflu-vergifteter Mensch in einer solchen Isolierstation nicht weiter vergiftet, sondern entgiftet würde, um ihn dann sozusagen als Beweis für die Wirksamkeit der neu entwickelten Impfstoffe zu feiern. Einen Impfstoff, mit dem dann ganz Deutschland und die Welt geimpft werden soll, um die Durchführung der Fußball-WM zu sichern.
Wenn wir den Irrsinn nicht beenden, werden wir das erleben.
Die Kritiker, Dissidenten und Verschwörungstheoretiker dagegen sind auf den Trick hereingefallen (oder auch nicht ???) und behaupten, dass das behauptete H5N1 aus den Forschungslaboren der FLI auf der Insel Riems entwichen ist. Damit tun sie mal wieder, was die Seuchenchaosplaner wollen: Die Idee der Übertragbarkeit von Krankheiten und die Behauptung der Existenz krankmachender Viren zu stärken und lähmende Angst zu erzeugen.
Stefan
Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Entdecker des ersten Virus im Meer, in einer Meeresalge, das in keinem Zusammenhang mit irgend einer Krankheit steht, der aber genau weiß, wie ein Virus nachgewiesen wird und weiß, dass weder H5N1, noch HIV, noch sonst ein als Krankheitserreger behauptetes Virus nachgewiesen worden ist. *
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Hallo! *
Hier ein Beitrag von mir, der es jedem Laien ermöglicht zu überprüfen, ob in einer Publikation der Beweis für die Existenz eines Virus enthalten ist oder nicht:
Gibt es und kann es krankmachende Viren geben?
Viren sind definiert als kleine Körper, die in einer Zelle produziert werden, die Zelle und den Organismus verlassen können und wieder in eine Zelle gelangen können, in der sie wieder vermehrt werden.
Die Körper, die als Viren bezeichnet werden, bestehen aus einer Hülle aus Eiweißen und beinhalten ein Stück Nukleinsäure.
Die Nukleinsäure der tatsächlich existierenden Viren besteht aus doppelsträngiger, zirkulär geschlossener DNA.
Im Falle der tatsächlich existierenden Viren hat man nie krankmachende Eigenschaften beobachten können; im Gegenteil.
Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse von Dr. Hamer zur Kenntnis nimmt wird klar, dass es keine krankmachenden Viren geben kann.
Jedem Menschen, der die wissenschaftlichen, also überprüf- und nachvollziehbaren Erkenntnisse der Evolutions-Biologie und der Grundsubstanzforschung zur Kenntnis nimmt wird klar, dass es bei komplexeren Organismen, wie Menschen, Tieren und Pflanzen keine Körper geben kann, die man als Viren bezeichnen könnte.
Wenn man die Existenz eines Virus behauptet, muss man die Beweise hierfür auch in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlichen und alle getätigten Schritte beschreiben und dokumentieren.
Nur wenn Aussagen in Form von Publikationen überprüfbar und nachvollziehbar sind, kann man von Wissenschaft sprechen. Alles andere ist keine Wissenschaft.
In einer Publikation über einen Virusnachweis müssen natürlich die Fotos der isolierten Viren und der Viren, wie sie sich im Körper oder in Körperflüssigkeiten befinden enthalten sein. Das kann ein Laie sehr einfach überprüfen.
Bei einem Virusnachweis kommt es besonders auf die biochemische Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure des Virus an. Der Beschreibung einer biochemischen Charakterisierung der Eiweiße und Nukleinsäure eines Virus kann jeder Laie folgen.
Ob ein typisches Streifenmuster als Dokumentation der Charakterisierung der Eiweiße und der Nukleinsäure in der entsprechenden Publikation abgebildet und vorhanden ist, kann auch jeder Laie LEICHT und SOFORT überprüfen.
Es gibt drei leichte Möglichkeiten für einen Laien, die Aussagen über die Existenz eines Virus zu überprüfen:
1. Das Foto des isolierten Virus:
Das Foto vom isolierten Virus ist das einfachste an der ganzen Arbeit der Virusisolation. Es dauert 20 Minuten bis ich das Foto habe, nachdem das Virus isoliert wurde.
Zum Foto gehört natürlich die genaue Beschreibung, wie und in welchen Schritten das Virus isoliert wurde.
Dazu gehört natürlich auch, dass ich ein Foto des Virus im Organismus vorweisen kann und das muss natürlich das gleiche Aussehen und die gleichen Strukturen aufweisen, wie das Virus, welches ich isolierte. Natürlich gehört auch hier eine Beschreibung dazu, wie dieses Foto zustande kam.
Die Beschreibungen müssen so klar und detailliert beschrieben sein, dass jeder Mensch die Schritte nachvollziehen und selbst auch durchführen kann.
Hinweis zu 1.:
Es gibt in der gesamten wissenschaftlichen Literatur kein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto eines isolierten Virus behauptet wird!
Auch gibt es kein einziges Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, das als ein Foto eines Virus behauptet wird, welches sich im Organismus, im Blut, Speichel oder einer sonstigen Körperflüssigkeit befinden soll.
2. Die Eiweiße des Virus
Das wichtigste an der Virusisolation ist die biochemische Charakterisierung seiner Bestandteile. Wie will man sonst später behaupten können, dass ein bestimmtes Eiweiß oder eine bestimmte Nukleinsäure von einem Virus stammen? Wie soll denn später ein indirekter Test funktionieren können, wenn die Eiweiße und Nukleinsäuren nie isoliert und untersucht wurden.
Für die biochemische Charakterisierung wird das isolierte Virus in seine Bestandteile zerlegt und die Nukleinsäure von den Eiweißen getrennt.
Die Eiweiße werden in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Es entsteht ein Streifenmuster, welches Auskunft darüber gibt, aus wie viel unterschiedlichen Eiweißen das Virus aufgebaut ist und welche unterschiedlichen Größen sie haben.
Der Vorgang der Auftrennung der Eiweiße des Virus entsprechend ihrer Länge wird im Detail beschrieben und das Steifenmuster fotografiert und publiziert. Die Eiweiße können dann in weiteren Experimenten, sogar noch auf ihre individuelle Zusammensetzung untersucht werden.
Hinweis zu 2.:
Ein Foto des Streifenmusters, der in der Gel-Elektrophorese aufgetrennten Eiweiße eines behaupteten krankmachenden Virus gibt es in keiner einzigen Publikation.
In den Publikationen, die die Existenz von krankmachenden Viren behaupten taucht nirgendwo irgendeine Dokumentation einer biochemischen Charakterisierung von Eiweißen aus einem isolierten Virus auf.
3. Die Nukleinsäure des Virus
Die mittels eines einfachen Vorganges von den Eiweißen getrennte Nukleinsäure des Virus wird in einem Verfahren, was als Gel-Elektrophorese bezeichnet wird, der Länge nach aufgetrennt und dann angefärbt. Auf dem Gel wird ein Streifen sichtbar. Parallel aufgetrennte Nukleinsäure mit bekannter Länge ergeben einen ersten Hinweis auf die Länge der isolierten Nukleinsäure.
Zur weiteren Charakterisierung der Nukleinsäure des Virus, wird sie biochemisch zerschnitten und in der Gel-Elektrophorese wieder aufgetrennt. Dies ergibt ein spezifisches Streifenmuster, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck her mittlerweile auch der Öffentlichkeit bekannt ist.
In weiteren Untersuchungen kann man die genauere Zusammensetzung der Nukleinsäure untersuchen.
Die Ergebnisse dieser Experimente werden selbstverständlich fotografiert und publiziert. Man braucht ja Beweise für seine Behauptungen, wie lange die Nukleinsäure ist, die aus dem Virus stammt und wie sie sich zusammensetzt.
Die hier verwendeten Techniken sind so einfach, dass es unvorbereiteten Schülergruppen und Journalisten gelungen ist, nur mit der schriftlicher Anleitung aus den Publikationen, das von mir isolierte Virus an zwei Nachmittagen selbstständig zu isolieren, biochemisch (wie oben beschreiben) zu charakterisieren und die Ergebnisse zu dokumentieren. (Inklusive der elektronenmikroskopischen Aufnahmen der isolierten Viren. Die Aufnahmen von Viren im Organismus dauert ca. 2-3 Tage, da die Zellen entwässert und chemisch fixiert werden müssen, bevor sie in hauchdünne Scheibchen geschnitten werden, damit man überhaupt hineinsehen kann.)
Hinweis zu 3.:
Es gibt in keiner Publikation eine Dokumentation einer Auftrennung einer Nukleinsäure, von der behauptet wird, dass sie aus einem Virus stammt.
Auch gibt es in keiner Publikation in denen die Existenz von krankmachenden Viren behauptet wird das typische Streifenmuster einer biochemischen Auftrennung, welches vom sog. genetischen Fingerabdruck mittlerweile auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist.
Zusammenfassung:
1a. Anhand des Fotos eines als isoliert behaupteten Virus kann jeder Laie überprüfen, ob hier überhaupt was isoliert wurde oder nicht: Befinden sich auf einem Foto, welches als isoliertes Virus behauptet wird, unterschiedlich große Teile, dann ist das schon unwahr, denn isolierte Viren sind alle gleich groß.
Erst seit der Erfindung der Idee eines Ebola-Virus wurden, wie jetzt im Falle von H5N1 Viren in Wurstform behauptet. Wobei bei H5N1 es ja noch viel lustiger ist, da hier unterschiedlichste Fotos zirkulieren – alle außerhalb von wissenschaftlichen Publikationen – die das behauptete Virus mal als Wurst, mal als unförmige Blase darstellen.
1b. Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren in einem Mensch oder Tier oder einer Körperflüssigkeit daraus, über die es sich ja vermehren soll und in der es sich massenhaft befinden soll, gibt es nicht! Das kann jeder Laie überprüfen: Gibt es ein Foto eines als krankmachend behaupteten Virus, von dem behauptet wird, das es sich im Menschen oder in einer Körperflüssigkeit oder nicht?
Alle Aufnahmen von als krankmachend behaupteten Viren sind Aufnahmen von ganz normalen Bestandteilen von Zellen oder künstlich hergestellte Teilchen. In allen wissenschaftlichen Publikationen, die Fotos als Fotos von krankmachenden Viren behaupten ist dies sogar beschrieben! Jeder Laie, der des Englischen mächtig ist, kann dies überprüfen: Durch lesen!
2. Jeder Laie kann überprüfen, ob in irgendeiner Publikation, in der die Existenz eines krankmachenden Virus behauptet wird, die biochemische Charakterisierung von Eiweißen des behaupteten Virus beschrieben oder dokumentiert ist. Eine solche Beschreibung und Dokumentation gibt es nicht. Wenn von Eiweißen mit dieser oder jenen Eigenschaft gesprochen wird, tauchen diese direkt nie auf, sondern wurden „indirekt“ nachgewiesen.
Mit indirekten Methoden (z.B. sog. Antikörper) Eiweiße nachzuweisen, die zuvor nie direkt nachgewiesen wurde, ist nicht möglich. Der Trick ist einfach zu durchschauen: Eiweiße aus dem Blut (Globuline) werden einfach als Antikörper ausgegeben. Je nach Laborbedingungen binden Globuline an andere Substanzen oder nicht. Kommt es zur Bindung, wird behauptet dass ein indirekter Nachweis erfolgt sei. Das ist ein historischer Betrug mit dramatischen Folgen.
3. Jeder Laie kann überprüfen, ob es eine Publikation zu einem behaupteten Virus gibt, in der die biochemische Charakterisierung der Nukleinsäure eines Virus beschrieben und dokumentiert ist. Im Falle der krankmachenden Viren gibt es eine solche Publikation nicht.
Das bedeutet automatisch, dass die sog. indirekten Nukleinsäure-Nachweisverfahren im Falle der als krankmachend behaupteten Viren nur Nukleinsäure nachweisen, die sich schon zuvor im Organismus befunden haben. So einfach ist das!
Zum Einsatz kommt heute die sog. Nukleinsäurevermehrungsmethode PCR. Die macht nur dann Sinn, wenn nur sehr wenig Nukleinsäure vorhanden ist. Wären nur ein paar tausend Viren vorhanden, müsste nicht erst umständlich Nukleinsäure vermehrt werden, um dann zu sagen, hier ist die Nukleinsäure des Virus.
Mit der indirekten PCR-Nachweismethode, die heute als direkter Virusnachweis behauptet wird, kann beliebig manipuliert werden: Je nach Art der verwendeten Nukleinsäure, ob DNA oder RNA als Ausgangsquelle, kann man Menschen, wie es beim HIV-PCR-Test geschieht, beliebig „positiv“ oder „negativ“ testen.
Der jetzt verwendete H5N1-PCR-Test testet jedes Tier und jeden Menschen positiv, weil die Nukleinsäure, die hier vermehrt wird und als spezifisch für H5N1 behauptet wird, in jedem Menschen und jeden Tier vorkommt. So wurde heute auch die Katze auf Rügen „positiv“ getestet.
So wird, wie ich vermute, in den nächsten Tagen auch der erste Mensch, auf Rügen oder am Bodensee, der zuvor durch Hemmung seiner essentiellen und lebensnotwendigen Neuraminidase-Enzyme im Körper durch Tamiflu-Gabe vergiftet wurde, „H5N1-positiv“ getestet werden, damit der Pandemieplan und die Vorhersagen erfüllt werden.
Dr. rer. nat. Stefan Lanka Virologe und Biochemiker Stuttgart, den 1.3.2006
P.S.: Ich stelle gerne demjenigen engagierten Forums-Mitglied meine in deutsch geschriebene Diplom- und Doktorarbeit und meine englischen Publikationen über meine Virusentdeckung, Isolierung und Charakterisierung zur Verfügung, der sie einscannen möchte, um sie hier auf das Forum zu stellen. Damit hoffe ich, dass das Zeitstehlen und Verwirren durch bestimmte Menschen hier auf dem Forum, die sich als kritisch und zynisch geben, endlich ein Ende nimmt.
Man kann meine Diplom- und Doktorarbeit natürlich auch über die Fernleihe der Universitätsbibliothek Konstanz beziehen.
2. März 2006
Antwortschreiben von Karl Krafeld an einen Forumsteilnehmer von www.agenda-leben.de vom 2. März 2006 *
Hallo,
was soll der absurde Quatsch mit dem Gravitationsvergleich:
Gravitation gibt es, darf nicht geleugnet werden, obwohl es nicht „bewiesen“ ist.
Daraus folgt:
Als Krankheitserreger behauptete Viren müssen auch nicht bewiesen sein.
Das ist eine schlimmere Unlogik, als die logisch haltlose Schlussfolgerung:
Die Kirche hat ein rotes Dach! Alles was ein rotes Dach hat ist ein Kirche! Streiten kann man sich allenfalls darüber, ob ein Mensch mit roten Haaren eine Kirche ist.
Ich kenne niemanden, der behauptet hat, dass die Gravitation als „stabiles biologisches Element ohne eigenen Stoffwechsel“ definiert ist.
Ich kenne auch keinen Betrüger, der behauptet hat, die Gravitation jemals fotografiert zu haben. Diese betrügerischen Virusfotos kennen wir allerdings hinreichend. Nicht nur das vom H5N1.
Die Gravitation nennt Gesetzmäßigkeiten, d.h. Prognostizierbarkeiten bei bzw. infolge von Veränderungen:
Ich halte einen Stein in der Hand. Ich verändere, d.h. ich öffne, die Hand. Der Stein fällt nach unten.
Das Experiment kann ich beliebig wiederholen. Der Stein „fällt“ nie nach oben. Der Stein fällt immer nach unten.
Die Finalität (Zielbezogenheit) ist prognostizierbar: Der Stein fällt nach Veränderungen (ich öffne die Hand, ich lasse den Stein los) nach unten.
Ähnlich gibt es auch in der Biologie eine Finalität, infolge von Veränderungen, (ähnlich dem Öffnen der Hand).
Genau das hat Dr. Hamer nachgewiesen:
Ein Mensch (Tier) erlebt einen Schock. Ähnlich der finalen (zielbezogenen) Veränderung der „Lage“ des Steins, der nach unten fällt, setzen hier final bedingte (zielbezogene) biologische Veränderungen am Körper ein, fälschlich Krankheiten genannt, die dann mit Chemo usw. bekämpft werden, anstatt dem Körper zu helfen, mit diese Veränderungen angenehmer umzugehen.
Bei dem Einen (Virus) geht es um den Nachweis eines real existierenden oder nicht existierenden physikalischen oder biologischen Elementes.
Den Stein, den ich in der Hand halte, kann ich nachweisen (und wenn er hinreichend groß ist und ich lasse ihn unvorbereitet auf meine Füße fallen, kann das einen Schock verursachen und ein sog. biologisches Sonderprogramm auslösen).
Bei dem Anderen (Gravitation, biologische Sonderprogramme usw.) geht es um, da final bedingt, prognostizierbare Abläufe bzw. Veränderungen.
Wenn man physikalische oder biologische Elemente (Viren, Steine) und final bedingte Veränderungsvorgänge (Gravitation, biologische Sonderprogramme u.a.) derartig durcheinander wirft oder gleich setzt, wie Madoc das hier versucht, dann „tickt“ man tatsächlich irgendwie anders:
Dann tickt man unabhängig von der Wirklichkeit.
Ich hoffe, dass die Virus-Beweis-Frage endlich geklärt ist.
Nachdem fünf Jahre die Beweisfrage gestellt worden ist, behauptet in den Gesundheitsbehörden in Deutschland niemand mehr, dass ein als Krankheitserreger behauptetes Virus, also ein behauptetes stabiles biologisches Element, naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist.
Im Jahre 2006, infolge von klein-klein, wird aus den Gesundheitsbehörden nur noch behauptet
- die krankheitsverursachenden Viren sind national und international anerkannt
- es werden labortchemische Verfahren durchgeführt
Nicht nur die Gesundheitsbehörden wissen ganz genau, dass die laborchemischen Verfahren nicht aussagegültig im Hinblick auf ein real existierendes stabiles biologisches Element (Virus) sein können, da eine Eichung an etwas nur Anerkanntem, eine Eichung an einen Konsens ebenso ausgeschlossen ist, wie die Fotografie eines Konsens, obwohl die Betrüger immer wieder die Fotografierbarkeit eines Konsens (Fotos des behaupteten H5N1-Virus, HIV usw.) unverschämt dreist vorlügen, zum Zwecke der in verbrecherischer Schädigungsabsicht vollzogenen vorsätzlichen Irreführung.
Als Schutz davor, Opfer dieser verbrecherischen Betrüger zu werden ist exaktes Denken erforderlich um das Verbrechen zu durchschauen.
Da mag es hinsichtlich der Frage, ob man sich leichtfertig als Verbrechensopfer anbieten soll, unterschiedliche Anschauungen geben, wobei hier im Forum eigentlich nur die Anschauung zulässig ist, dass niemand Verbrechensopfer werden soll und Wege gesucht werden, diese Irreführungsverbrechen zu überwinden.
Der Nachweis prognostizierbarer Veränderungen und der Nachweis real existierender (nicht nur anerkannter) physikalischer bzw. biologischer stabiler Elemente (Viren) erfordern unterschiedliche wissenschaftliche, bzw. experimentelle Nachweismethoden.
Die Diplom- und Doktorarbeit (auf deutsch) sind noch in Bearbeitung, da etwas umfangreicher .
Der Hammer:"Beweis für die Existenz von Viren
Sehr geehrter Herr xxx Vielen Dank für Ihre Anfrage vom 05.03.06 an das Gesundheitsamt Rosenheim,die uns mit der Bitte um Stellungnahme weitergeleitet wurde. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass der öffentliche Gesundheitsdienst einschließlich der Gesundheitsämter und das Landesamt für eine Beweisführung für oder gegen die Existenz von Viren nicht zuständig ist. Leider kann ich Ihnen auch keine zuständige Behörde nennen.
Mit freundlichen GrüßenPD Dr. Dr. Heinz RinderLeiter des Sachgebiet InfektiologieCc: GA Rosenheim"